Die Tagung für zeitgemäßes Lehren und Lernen

Darauf haben viele Lehrer*innen lange gewartet: Nachdem die mobile.schule TAGUNG zwei Jahre lang nur online stattfinden konnte, kehrt sie 2022 wieder als Präsenzevent zurück. Die Tagung steht ganz im Zeichen der Kooperation und Vernetzung: Hier treffen sich Einsteiger und Pioniere des digitalen Lehrens und Lernens und tauschen sich aus. Alle Player der Bildungslandschaft werden an einen Tisch geholt – von Lehrer*innen und Schüler*innen bis hin zu Bildungspolitiker*innen.

Die Themen decken ein breites Spektrum von Fragen ab, die für das Lehren und Lernen im Zeitalter der Digitalität entscheidend sind – vom Einsatz von Lernsoftwares bis hin zum Erkennen von Fake News. Im Vordergrund steht dabei immer die Partizipation und Vernetzung aller Beteiligten – denn das sind die Wurzeln der mobile.schule TAGUNG. Vor über zehn Jahren entwickelte sie sich aus dem Engagement der Lehrer*innen-Community selbst und wurde mit der Zeit zu einer Graswurzelbewegung, bei der Lehrkräfte ihre Fortbildung und Kompetenzsteigerung selbst in die Hand nehmen und andere an ihrem Wissen teilhaben lassen. Heute ist mobile.schule eine etablierte Fortbildungsinstitution mit regelmäßigen Schulungen, unterrichtspraktischen Workshops, Best-Practice-Vorträgen und Diskussionen.

Ob Anfänger in Sachen digitales Lernen oder erfahrene Experten: Wer sich Inspirationen für zeitgemäßen Unterricht holen will und offen ist für Austausch mit Gleichgesinnten, für den ist die mobile.schule TAGUNG ein absoluter Pflichttermin!

Das Programm wird im Januar 2022 veröffentlicht.

Moin Moin

„Die Digitalisierung hat alle Bereiche unseres Lebens erreicht…“

Nein, ich erspare Ihnen die Floskeln und Buzzwords und kümmere mich um konkrete Lösungsansätze. Es geht schon lange nicht mehr um das OB, sondern allenfalls noch um das WIE. Schulen, Universitäten, Ausbildungsbetriebe: Sie alle stehen vor einer riesigen Aufgabe und weitreichenden Veränderungsprozessen, die mehr sind als nur das Integrieren digitaler Technik. Sie sind Chance und Herausforderung zugleich. Ich habe diesen Prozess vor 12 Jahren an meiner Schule initiiert und begleite seit nunmehr 8 Jahren als medienpädagogischer Berater unzählige Schulen und Bildungseinrichtungen bundesweit bei diesem Entwicklungsprozess.

Es ist die Zeit gekommen, digitale Technik nicht mehr Leuchttürmen und Pilotprojekten zu überlassen. Der digitale Wandel erfordert eine Veränderung von Schule und Unterricht in der Breite. Dies setzt neben der entsprechenden Infrastruktur und einem Konzept vor allem Fort- und Weiterbildungen voraus.

Bereits 2012 bot ich Kolleginnen und Kollegen regelmäßig Schulungen und Hospitationen an und baute dies über die Jahre systematisch aus, bis daraus die europaweit größte Veranstaltung zum Mobilen Lernen entstand. Die mobile.schule TAGUNG bietet zwei Tage lang einen Ort, an dem sich Bildungsinteressierte, Ausstellerfirmen und Referent*innen treffen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und Ideen zu streuen.

Andreas Hofmann
Medienpädagoge, ehemaliger Lehrer und Gründer des Formates mobile.schule

„Zwei Tage auf so einer Veranstaltung haben mich unheimlich geschlaucht. Nicht wegen An- und Abreise (im Sturm, wie bei so einigen), nicht wegen wenig Schlaf (und vielleicht einem oder zwei Bieren), nicht wegen den vielen Menschen (und der Nervosität, Workshops zu geben). Nein, was mich tatsächlich fast erschlagen hat war der Input, den man dort bekommt. Inzwischen arbeite ich seit knapp vier Jahren mit digitalen Medien im Unterricht, war auf einigen Fortbildungen und Events, dennoch: Den Austausch und die Vernetzung, die ich bei solch einer Veranstaltung persönlich von den Leuten erfahre, sind atemberaubend und durch nichts zu ersetzen. Ich bin daher sehr dankbar, dort gewesen sein zu dürfen, von begeisternden Menschen zu lernen und selbst daran zu wachsen, meine Ideen vorzustellen. Auf der #molol traf ich (und das finde ich das wirklich Besondere explizit daran) Menschen, die sowohl engagiert und visionär als auch kompetent und vor allem wahnsinnig sympathisch sind. Finde ich nirgendwo sonst, wenn ich ehrlich bin.“

Christian Wettke, Lehrer Baden-Württemberg
„Die mobile.schule ist das, was wir jetzt brauchen: Begeisterung für digitales Lernen entfachen, von anderen Lernen, gute Ideen weitergeben und vervielfältigen, ohne Scheu über eigene digitale Defizite sprechen und immer auf dem neuesten Stand sein. Es ist ein Netzwerk auf Augenhöhe. Es macht plötzlich Spaß sich „fortzubilden“. Es ist eine Bewegung, die ansteckt. Wir brauchen diesen Enthusiasmus der Teilnehmenden für Digitalisierung, für die Zukunft der jungen Menschen überall. Im ganzen Land. Jetzt.“
Stefan Muhle, Staatssekretär für Digitalisierung, Nds.

„Die mobile.schule ist das, was wir jetzt brauchen: Begeisterung für digitales Lernen entfachen, von anderen Lernen, gute Ideen weitergeben und vervielfältigen, ohne Scheu über eigene digitale Defizite sprechen und immer auf dem neuesten Stand sein. Es ist ein Netzwerk auf Augenhöhe. Es macht plötzlich Spaß sich „fortzubilden“. Es ist eine Bewegung, die ansteckt. Wir brauchen diesen Enthusiasmus der Teilnehmenden für Digitalisierung, für die Zukunft der jungen Menschen überall. Im ganzen Land. Jetzt.“

Stefan Muhle, Staatssekretär für Digitalisierung, Nds.

„Zwei Tage auf so einer Veranstaltung haben mich unheimlich geschlaucht. Nicht wegen An- und Abreise (im Sturm, wie bei so einigen), nicht wegen wenig Schlaf (und vielleicht einem oder zwei Bieren), nicht wegen den vielen Menschen (und der Nervosität, Workshops zu geben). Nein, was mich tatsächlich fast erschlagen hat war der Input, den man dort bekommt. Inzwischen arbeite ich seit knapp vier Jahren mit digitalen Medien im Unterricht, war auf einigen Fortbildungen und Events, dennoch: Den Austausch und die Vernetzung, die ich bei solch einer Veranstaltung persönlich von den Leuten erfahre, sind atemberaubend und durch nichts zu ersetzen. Ich bin daher sehr dankbar, dort gewesen sein zu dürfen, von begeisternden Menschen zu lernen und selbst daran zu wachsen, meine Ideen vorzustellen. Auf der #molol traf ich (und das finde ich das wirklich Besondere explizit daran) Menschen, die sowohl engagiert und visionär als auch kompetent und vor allem wahnsinnig sympathisch sind. Finde ich nirgendwo sonst, wenn ich ehrlich bin.“

Christian Wettke, Lehrer Baden-Württemberg